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Underground parking
News - 20. December 2023

Six ways to make car park lighting smarter and more efficient

1.

The need to counter rising energy prices and meet ambitious government targets to reduce greenhouse gas emissions is driving companies to implement more energy-efficient solutions. According to the European Commission, buildings are responsible for 40% of energy consumption in Europe. Interestingly, although car parks operate 24/7, they are often neglected in these modernisation efforts. Did you know that around 90% of energy consumption can be saved through a simple renovation?

If you assume that your car park is already “efficiently” or “intelligently” lit, we dare say that there is still a lot of untapped potential. Because the reality is that the lights are often on when they are not needed. Without giving too much away: Most modern LED lighting systems with motion detectors are neither particularly environmentally friendly nor cost-efficient. In this blog, we show you six ways in which you can optimise your car park lighting to achieve maximum energy savings in the long term:

2.

The obvious switch to LED.

Fluorescent tubes (FL) are still used in many car parks, although light-emitting diodes (LEDs) are undoubtedly the most environmentally friendly lighting technology and therefore the optimal choice for light sources. In fact, LED lights can save up to 60 % of energy and are also easier to recycle. For this reason, FL lamps will be banned throughout Europe from August 2023.

As you may already know, it is generally recognised that LED is the way to go. However, it is very important to realise that LED lighting systems can vary greatly in terms of environmental friendliness and efficiency. When other factors such as sensors and daylight configuration are taken into account, up to 70% more energy can be saved, making such an intelligent LED lighting system the ideal choice for car parks.

3.

Minimising the operating time.

How is it possible that the factors just mentioned can save so much more energy? Choosing an LED with a high efficiency class, which measures the light output per watt, is an important factor in maximising energy efficiency. Unfortunately, there are limits to further developments in LED efficiency. However, energy consumption is not only determined by the number of watts, but also by time. This can be explained quite simply: If you look at the formula that defines energy consumption, you realise that it is made up of a multiplication of the electrical power and a time term: E = P*t. Since, as already mentioned, the electrical power can no longer be significantly reduced, the operating time (t) therefore offers enormous potential for cost savings.

LEDCity time saving cost graph.png x

Heutzutage ist es sehr beliebt, das Licht mit Bewegungsmeldern zu steuern. Durch Zeitschaltuhren und Bewegungsmelder wird versucht, die Zeit in der Beleuchtungssystemen in Betrieb sind, auf ein Minimum zu reduzieren. Diese Technik ist aber bereits ein halbes Jahrhundert alt und steuert das Licht nur sehr träge. So leuchten oft ganze Stockwerke auf, wenn ein Sensor eine Bewegung registriert, und das Licht bleibt dann noch bis zu 15 Minuten eingeschaltet, nachdem die Person den Raum verlassen hat.

Eine bessere Lösung wäre ein Beleuchtungssystem, das den Personen vor Ort folgt und sich schnell wieder abschaltet, wenn sie den Bereich verlassen. Durch die Integration von Sensoren in jede einzelne Lichtquelle, anstatt ganze Gruppen an einen zentralen Bewegungsmelder anzuschließen, werden gezielte und effiziente Beleuchtungssysteme Realität.

4.

Und was ist mit der Sicherheit?

Die neuesten Innovationen im Bereich der Parkhausbeleuchtung haben uns einer optimalen Lösung nähergebracht. Wenn die Beleuchtung jedoch nur örtlich begrenzt ist, fühlen sich die Besucher möglicherweise nicht sicher. Eine weitere Sorge welche häufig auftritt ist, ob das Licht einem schnell fahrenden Auto schnell genug folgen kann. Die Lösung gegen dunkle Ecken und auch Unfälle sind vernetzte Systeme. Bei dieser Technologie werden in der Regel Lichtquellen gruppiert und wenn einer der Sensoren eine Bewegung erkennt, schaltet sich die gesamte Gruppe ein. Dies ist jedoch ein ähnliches System wie bei Bewegungsmeldern und verspricht nicht so viele Einsparungen wie die neuere Innovation: Echte Schwarmintelligenz.

Stellen Sie sich folgendes vor: Sie betreten ein Parkhaus, und wenn Sie die Türe öffnen, ist das Licht in Ihrer Umgebung bereits eingeschaltet. Ihre Bewegung wurde von den Leuchtmitteln bereits durch die Türe kommuniziert, weshalb sie bereits hochgedimmt sind, wenn die Person den Bereich betritt. Auf diese Weise können die Parkhausbesucher alles Nötige um sie herum sehen und trotzdem wird eine Menge an Energie gespart.

Dies sogenannte Schwarmtechnologie funktioniert folgendermassen: Jede Bewegung, die von einem Leuchtmittel erfasst wird, an das Netzwerk weitergeleitet. Auf diese Weise weiß das Netzwerk und somit jedes einzelne Leuchtmittel genau, wo man sich befindet. Das Licht um die Person herum ist ganz hell und je weiter die Leuchtmittel entfernt sind, desto tiefer ist die Helligkeitsstufe. In einem kurzen Radius von 5 Metern ist das Licht beispielsweise auf einer Helligkeit von 90% eingestellt und in einem Radius von 15 Metern wird das Licht auf 20% gedimmt. Natürlich können diese Einstellungen an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

Das Licht folgt Ihnen wie ein Schwarm und sorgt für ein reibungsloses Erlebnis, während es gleichzeitig viel Energie spart.

Auf diesem Video ist zu sehen, wie die ungenutzten Teile des Parkplatzes heruntergedimmt werden, aber immer noch hell genug sind, damit sich die Besucher sicher fühlen.

Echte Schwarmintelligenz ist in Systemen wie NOMUS zu finden und stellt eine vielversprechende Lösung dar, um Sicherheitsbedenken auszuräumen und gleichzeitig die Energieverschwendung in Parkhäusern zu reduzieren.

5.

Noch mehr Möglichkeiten zum Energiesparen.

Lassen Sie uns zusammenfassen, wie die Beleuchtung Energie sparen kann: Effiziente LEDs in Kombination mit einer intelligenten Technologie zur Minimierung der Betriebszeit sind der richtige Weg. Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten:

Der starke Trend, Daten für Optimierungen zu nutzen, hat auch die Beleuchtungsbranche geprägt. Wenn ein sensorgesteuertes System installiert wird, liefert es flächendeckende Sensordaten. Diese lassen sich auf einem Dashboard leicht auswerten und zur Überprüfung und Optimierung von Energieeinsparungen sowie zur Betriebsautomatisierung nutzen. Denn das Licht kann auf der Grundlage der Daten konfiguriert und eingestellt werden, und die Parameter können nach individuellen Präferenzen verfeinert werden, um mehr Energie zu sparen. Darüber hinaus sind neueste Beleuchtungssysteme in der Lage, Energieberichte zu erstellen, die Belegungsschwankungen über das Jahr hinweg aufzeigen und die Grundlage für das Erkennen weiterer Einsparpotenziale bilden. Zum Beispiel, welche Etagen des Parkhauses am meisten genutzt werden und daher stärker beheizt werden müssen.

Die Effizienz des Beleuchtungssystems ist wichtig, aber auch die Umgebung wirkt sich auf die Menge der verbrauchten Energie aus. In der Regel wird mit Hilfe von Lichtberechnungen die erforderliche Anzahl von Lichtquellen ermittelt, um die gewünschte Luxzahl zu erreichen. Wenn die Wände und Böden eines Parkhauses in hellen Farben gestrichen sind, wird weniger Kunstlicht benötigt, um die gleiche Helligkeit zu erreichen wie bei dunkleren Farben. Der Einfall von Tageslicht in das Parkhaus ist eine weitere Möglichkeit, den Bedarf an künstlicher Beleuchtung zu verringern. In der Praxis passen die meisten Beleuchtungssysteme das Lichtniveau jedoch nicht an, wenn Tageslicht vorhanden ist. Daher empfiehlt es sich, eine Beleuchtungslösung zu wählen, die das künstliche Licht an die gewünschte Helligkeit anpassen kann. Dies kann helfen, Energie zu sparen und gleichzeitig das gewünschte Beleuchtungsniveau im Parkhaus aufrechtzuerhalten.

6.

Considering the circularity aspect.

Intelligent beleuchtete Parkplätze sollten nicht nur weniger Energie verbrauchen, sondern auch umwelt- und benutzerfreundlich sein. Die Kreislaufwirtschaft ist ein Modell, welches Unternehmen und Privatpersonen dazu ermutigt, Abfall und Umweltverschmutzung durch den Kreislauf von Produkten und Materialien zu reduzieren. Bei den meisten modernen LED-Beleuchtungssystemen ist es gängige Praxis, nicht nur die alten Lichtquellen, sondern auch die vorhandenen Armaturen mit kompletten Lampen zu ersetzen, was zu erheblichem Abfall führt., zu minimieren, Es empfiehlt sich die vorhandenen Leuchten nachzurüsten, anstatt sie auszutauschen. Dies spart eine Menge an grauer Energie, welche bei der Renovierung von Parkplätzen verbraucht wird. Bei einem sogenannten Retrofit wird das Vorschaltgerät für die Leuchtstoffröhren umverdrahtet, so dass die Fassung beibehalten werden kann und mit LED-Lichtquellen in Standardgröße wie dieser LED-Röhre bestückt werden kann.

Dies ist nicht nur ökologisch die nachhaltigere Lösung, sondern führt auch zu Kosteneinsparungen. Durch die Umrüstung bestehender Leuchten auf LED-Lichtquellen entfallen die Kosten für den Austausch ganzer Leuchten. Außerdem wird im Falle eines Defekts Zeit gespart, da der Austausch eines Leuchtmittels schnell und einfach funktioniert, da nicht eine ganze Leuchte demontiert und eine neue angebracht werden muss.

LEDCity retrofit cost saving recyclex
7.

Zum Schluss: die Installation.

Obwohl der technologische Fortschritt die Effizienz von Beleuchtungssystemen verbessert hat, sind die komplizierte Verkabelung von verschiedenen Sensoren, Leuchtmitteln und Geräten sowie der kostspielige Programmieraufwand oft ein Hindernis für Unternehmen, sich für intelligente Lösungen zu entscheiden. Daher ist es wichtig, ein Beleuchtungssystem zu wählen, bei dem die Intelligenz in den Lichtquellen selbst und nicht in separaten Geräten integriert ist, so dass es nicht nur einfach, sondern auch energieeffizient zu installieren, warten und ersetzen ist.

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